Das quantifizierte Selbst

Zur Genealogie des Self-Trackings

Im Jahr 2021 sind Self-Tracking-Technologien ein fester Bestandteil gesellschaftlicher Alltagspraxen. In der Gegenwart von Corona-Tracing-Apps und Social Scoring erinnert kaum noch etwas an die frühen Prototypen der technologieenthusiastischen Self-Tracker*innen. Thorben Mämecke wirft einen Blick auf die intensiven Beziehungen, die diese Pionierprojekte untereinander gepflegt haben, und zeichnet dabei die sie bestimmenden Phänomene nach: angefangen bei der Ellenbogenmentalität der prekären Kreativökonomie bis zum progressiven Selbstbestimmtheitsstreben von Self-Tracker*innen mit chronischen Erkrankungen.

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16. April 2021, 270 Seiten
ISBN: 978-3-7328-5603-9
Dateigröße: 0.49 MB

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Thorben Mämecke

Thorben Mämecke, FernUniversität Hagen, Deutschland

Autor_in(nen)
Thorben Mämecke
Buchtitel
Das quantifizierte Selbst Zur Genealogie des Self-Trackings
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
270
ISBN
978-3-7328-5603-9
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD JHB
BISAC-Code
SOC052000 SOC022000
THEMA-Code
JBCT1 JHB
Erscheinungsdatum
16. April 2021
Themen
Medizin, Medien, Körper
Adressaten
Soziologie, Medienwissenschaften, Science Technology Studies, Surveillance Studies, Digitalisierungsforschung und datenpolitisch engagierte Institutionen
Schlagworte
Selbstvermessung, Selbstverdatung, Subjekt, Quantifizierung, Selbsttechnologie, Emanzipation, Gouvernementalität, Entrepreneurship, Foucault, Medien, Körper, Medizin, Digitale Medien, Mediensoziologie, Medizinsoziologie, Medienwissenschaft

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