Gunnar Schmidt

Gunnar Schmidt (Prof. Dr.) lehrt Medienwissenschaft und Sound Art im Fachbereich Gestaltung der Hochschule Trier. Davor war er mit wissenschaftlichen und mit Lehrtätigkeiten an den Universitäten Hamburg, Dortmund, Siegen und an der Folkwang Universität der Künste betraut. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u.a. Medienästhetik, Intermedialitätsforschung zwischen Kunst- und Populärmedien sowie kulturelle Affektologie. Letzte Veröffentlichungen: Bombenkrater. Das Bild der terroristischen Moderne (2016), Mythos-Maschine. Medien- und Kunstgeschichte des Citroën DS (2018). Nebenher klangkünstlerisch tätig.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Bildtheorie, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunstgeschichte, Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Medienästhetik, Medienwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Kultur- und Medientheorie, Lettre

Web: www.medienaesthetik.de
www.tongtong.de
Soundcloud

Veröffentlichungen

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Visualisierungen des Ereignisses
Neu
17,80 €
Erscheinungsdatum: 2008-12-27

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Visualisierungen des Ereignisses

Medienästhetische Betrachtungen zu Bewegung und Stillstand

Ereignisse – das zeitliche Sinnbild unserer schnelllebigen Medienkultur. Das Buch zeigt sinnstarke visuelle Metaphern unserer Gegenwart: Springen, Fallen, Explodieren und Kreisen. Ein Buch als visuelles Ereignis.
Ästhetik des Fadens
ab 12,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-10-27

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Ästhetik des Fadens

Zur Medialisierung eines Materials in der Avantgardekunst

In der Avantgardekunst des 20. und 21. Jahrhunderts, die mit einem erweiterten Kunstbegriff operiert, findet ein Material wieder und wieder Verwendung, das zwischen armer Stofflichkeit und poetisch-metaphorischer Sinnfülle angesiedelt ist – der Faden.
Die vorliegende »Fadenästhetik« bringt erstmalig unterschiedliche künstlerische Strategien in eine Zusammenschau und zeigt, wie das Material ästhetisch medialisiert wird. Assoziationsreiche Kurzessays, in denen grundlegende Erfahrungen des Raums und des Körpers artikuliert werden, bringen auf überraschende Weise die zum Teil hermetischen Kunstwerke von Künstlern wie Eva Hesse, Fred Sandback, Rosemarie Trockel, Robert Morris u.a. zum Sprechen.
Mikrologien
Neu
24,80 €
Erscheinungsdatum: 2003-09-27

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Mikrologien

Literarische und philosophische Figuren des Kleinen

Mikrologien – das sind die Kleinigkeiten, die kleinen Dinge. Sie erscheinen oft als unbedeutend, niedlich, dem Übersehen preisgegeben. Aber erschöpft sich ihr Logos in dieser (scheinbaren) Schwäche? Die vorliegenden Aufsätze entdecken andere Potenziale des Kleinen. In Literatur und Philosophie wird das Grundlegende, das Störende, das Dichte, die fantastische Welthaltigkeit aufgespürt. Die Autoren stecken an exemplarischen Gegenständen einen historischen Raum vom 17. bis zum 21. Jahrhundert ab und erkunden das Kleine als motivische, formale, epistemische und poetologische Instanz. Die mikrologische Recherche zeigt, dass die keimhafte, monadische und atomistische Relation zum Großen und Ganzen die literarische und philosophische Einbildungskraft enorm provoziert hat.
Der Band behandelt u.a. Arbeiten von Walter Benjamin, Adalbert Stifter, Samuel Beckett, Franz Kafka, Heinrich von Kleist und Virginia Woolf.

Buchbeiträge


  1. Mikrologien

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Vorbemerkung

    Seiten 7 - 8
  4. Kleines Wunder

    Seiten 11 - 14
  5. Mikrophysik der Macht

    Seiten 15 - 16
  6. Körner

    Seiten 17 - 18
  7. [K]ein Kinderspiel

    Seiten 19 - 21
  8. Nanologie

    Seiten 22 - 25
  9. Small is Beautiful

    Seiten 26 - 27
  10. Objekt a

    Seiten 28 - 30
  11. Von Tropfen und Spiegeln. Medienlogik und Wissen im 17. und frühen 18. Jahrhundert

    Seiten 33 - 57
  12. Scherben. W. Benjamins Miniatur »Das bucklichte Männlein«

    Seiten 58 - 74
  13. Das Kleine der Literatur. Stifters Autobiographie

    Seiten 77 - 89
  14. Anfangen - ohne Ende. Samuel Becketts »Breath«

    Seiten 90 - 99
  15. Vor dem Objekt des Erzählens. Eine Mäuse-Geschichte Kafkas

    Seiten 100 - 110
  16. Zu klein für zwei. Eine Anekdote Kleists

    Seiten 113 - 123
  17. Rauschen: Von Zwergen und Atomen. Assoziationen zu V. Woolf und F.T. Marinetti

    Seiten 124 - 144
  18. Medienumwelt. Sprachgeschehen. Über die Miniaturisierung der Sprache in der Moderne

    Seiten 145 - 166
  19. Literatur

    Seiten 169 - 179
  20. Abbildungsverzeichnis

    Seite 180
  21. Backmatter

    Seiten 181 - 182

  22. Wahn - Wissen - Institution

    Beeinflussungsapparate. Eine paradiskursive Montage

    Seiten 195 - 220

  23. Ästhetik des Fadens

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  24. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  25. Vorwort

    Seiten 7 - 12
  26. Arachne. Mythos als Kunstsoziologie

    Seiten 13 - 18
  27. Leichentücher, Schleier

    Seiten 59 - 62
  28. Schluss. Eine unzeitgemäße Kunst?

    Seiten 139 - 146
  29. Literatur I Abbildungsverzeichnis

    Seiten 147 - 152
  30. Backmatter

    Seiten 153 - 156

  31. Visualisierungen des Ereignisses

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  32. INHALT

    Seiten 5 - 6
  33. Vorwort

    Seiten 7 - 14
  34. Splashes & Flashes. Über High-Speed-Visualisierungen und Wissensformen

    Seiten 15 - 38
  35. Bombenkrater. Zur Archäologie eines gegenwärtigen Medienphänomens

    Seiten 39 - 68
  36. »Jump!« Über Körper-, Bild- und Zeitsprünge (nicht nur) in der Modefotografie

    Seiten 69 - 98
  37. Nachleben oder Nachträglichkeit. Georges Didi-Hubermans Modernitätskonzept des Ver-Fallens

    Seiten 99 - 114
  38. Die Simultaneität der Blicke. Über ein medientechnisches Dispositiv

    Seiten 115 - 134
  39. Literatur / Abbildungsverzeichnis

    Seiten 135 - 142

  40. Andere Bilder

    Menschentrümmer oder eine neue Anthropologie?

    Seiten 195 - 210

  41. Material und künstlerisches Handeln

    Material und Geste

    Seiten 95 - 120

  42. POP

    SOUND-MASCHINEN, PATHOS-GENERATOREN

    Seiten 63 - 68

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