Der Logos des Spiegels

Struktur und Sinn einer spekulativen Metapher

»Spiegel: noch nie hat man wissend beschrieben, was ihr in euerem Wesen seid« (Rilke) – dieser Satz war Joachim Schickel (1924-2002) lebenslanger Antrieb zum Nachdenken. Mit hoher sprachlicher Präzision beschreibt er in »Der Logos des Spiegels« die Vorgänge und Funktionen des Spiegelns und die Verwendung der Spiegel-Struktur in Zeugnissen aus Philosophie, Literatur und Kunst der europäischen, chinesischen und indischen Geistesgeschichte. Aus diesem Reichtum unerschöpflichen Wissens führt er zu Denkmustern unserer Zeit, die dem systematischen Sinn des Spiegel-Verhältnisses verpflichtet sind. So entsteht schließlich am Bild des Spiegels die Möglichkeit, das Verhältnis des Menschen zu sich selbst und zur Welt auszulegen und zu begreifen.

33,99 € *

2014-06-27, 370 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0295-5
Dateigröße: 1.83 MB

als Sofortdownload verfügbar

Preise inkl. Mehrwertsteuer.

Weiterempfehlen

Joachim Schickel

Joachim Schickel, NDR (1924-2002), Deutschland

»Neu an Schickels Buch ist, dass er zum einen die philosophische Katoptrik durch historisch-philosophisch-literarische Beispiele auf die Probe stellt, zum anderen die Bedeutungsvielfalt analogischer und metaphorischer Redeweisen im Einzelnen analysiert und wieder zusammenbringt.«
Kaan Kangal, Widerspruch, 57 (2013)
Autor_in(nen)
Joachim Schickel
Buchtitel
Der Logos des Spiegels Struktur und Sinn einer spekulativen Metapher
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
370
ISBN
978-3-8394-0295-5
DOI
Warengruppe
1521
BIC-Code
CFA HPC
BISAC-Code
PHI038000 PHI016000
THEMA-Code
CFA QDH
Erscheinungsdatum
2014-06-27
Themen
Sprache
Adressaten
Philosophie, Sprachwissenschaft, Kulturwissenschaft, Mathematik
Schlagworte
Dialektik, Sprache, Spiegel, Philosophie, Ontologie, Logik, China, Indien, Antike, Bild, Metapher, Anthropologie, Sprachphilosophie, Deutsche Philosophiegeschichte

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung