Existentielle Grenzerfahrungen

Tabubruch als Strategie in der zeitgenössischen Kunst

In der heutigen, von Tabubrüchen scheinbar freien Welt konfrontieren Künstler_innen wie ORLAN, Hannah Wilke und Gregor Schneider mit Werken zu Körper/Leib, Krankheit und Sterben, die an die Grenzen des Erträglichen reichen. Diese Strategie der Transgression lässt die Betrachter_innen Grenzerfahrungen durchleben, welche zu ganz persönlichen Einsichten bis hin zu den »letzten Dingen« führen. Barbara Oettls interdisziplinäre Studie zu diesen existenziellen Erfahrungen greift u.a. auf Erkenntnisse der Philosophie, Psychologie, Theologie und Life Sciences zurück und liefert wichtige Beiträge nicht nur zu kunstgeschichtlicher, sondern zu jeglicher Forschung, die mit dem »Material« des menschlichen Leibes arbeitet.

39,99 € *

2019-09-27, 440 Seiten
ISBN: 978-3-8376-4810-2

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Barbara Oettl

Barbara Oettl, Universität Regensburg, Deutschland

Autor_in(nen)
Barbara Oettl
Buchtitel
Existentielle Grenzerfahrungen Tabubruch als Strategie in der zeitgenössischen Kunst
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
440
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-4810-2
Warengruppe
1582
BIC-Code
AC ACX
BISAC-Code
ART015000 ART015110
THEMA-Code
AGA
Erscheinungsdatum
2019-09-27
Auflage
1
Themen
Kunst
Adressaten
Kunstgeschichte, Philosophie, Theaterwissenschaften, Psychologie, Theologie, Sozialwissenschaften
Schlagworte
Kunstgeschichte, Zeitgenössische Kunst, Transgression, ORLAN, Hannah Wilke, Gregor Schneider, Körper, Leib, Schmerz, Tod, Krankheit, Tabubruch, Kunst, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Kunstgeschichte des 21. Jahrhunderts, Kunsttheorie, Kunstwissenschaft

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